MTB putzen, aber wie richtig?

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    • MTB putzen, aber wie richtig?

      Gestern war es soweit und mich überkam die Lust.. Also ab in den Keller, MTB raus und den Schmutz/Dreck vom letzten Jahr entfernt.
      Irgendwann stellte ich mich die Frage ob ihr nur Wasser benutzt, oder ein bestimmtes Putzmittel?

      Ich habe meins mit Wasser abgewaschen und danach die Kette wieder ein wenig eingeölt...
      Jetzt kann Die Saison beginnen :thumbup:

    • Ich benutze zum Putzen eine biologisch abbaubare Flüssigkseife.
      Wenn der Rahmen sauber ist, kommt Pedros Bike Lust zum Einsatz.
      Ist eine Art Politur, die einen schönen Silikonfilm bildet.
      Das Rad sieht aus wie neu und der Lack ist geschützt.

    • Ich putze meins nur mit Wasser ! Und lasse es in der Sonne trocknen :D ( So weite vorhanden )
      Bei starkem Dreck nehme ich auch mal den Gartenschlauch ( eher selten )
      Zurnot noch etwas Öl auf die Kette.

      Grüße Toby

      If everything's under control, you're going too slow.
      Ich bin Sanitäter - und was bist du ?

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    • Jaja ... das Problem mit der Pflege...

      Ich säubere den Rahmen und die Gabelstandrohre zu erst mit Wasser und Spülmittel .
      Danach gibts ne Ladung Fahrzeugreiniger (fürs Auto/Motorrad ca. 4€ die Dose) welches ich mit einem sauberen Lappen einreibe .
      Danach glänzt der Rahmen wie neu ! Anstatt Fahrzeugreiniger kann man auch WD40 verwenden !
      Die Felgen werden lediglich mit Wasser und Spüli gesäubert . Wobei ich hier die Seitenwand mit wasche .
      Die Dichtungen der Federgabel werden zuerst mit einer Zahnbürste vom gröbsten befreit , dann kommt etwas Brunox Gabeldeo auf die Tauchrohre drauf - 3 mal einfedern - und der Rest wird abgewischt mit einem Microfasertuch .
      Das Schaltwerk so wie der Umwerfer werden ebenfalls mit einer (anderen) Zahnbürste vorgereinigt und danach mit WD40 gesäubert und etwas damit eingesprüht an den beweglichen Teilen .
      Zu guter letzt wird die Kette durch eine Zahnbürste gezogen , danach durch einen Lappen und zum Schluss mit Motorrad Kettenspray eingesprüht .

      Fertig ist das Bike ... :thumbup:

      Ich lenke - also bin ich !
    • ich hab auch mal motorradkettenöl geholt, aber das is nix, verschmiert mir alles:( werd wohl wieder auf wd40 umsteigen ;)
      sonst kommt ein schlauch mit leichtem strahl nem schwamm un ner bürste zum putzen dazu !!
      wd40 zum schluss auf die beweglichen stellen un auch auf die dichtungen drauf un gut ist

    • Fahrradpflege

      Ich habe es mir zur Gewohnheit gemacht, meine Räder nach fast jeder Tour sofort zu reinigen, das MB immer und das RR nach Regenfahrten oder spätestens alle 2 Wochen. Das hat den Vorteil, das
      1. der Dreck noch frisch und deshalb leicht zu entfernen ist (das spart die zeitraubende Feinarbeit mit der Zahnbürste)
      2. das Rad immer einsatzbereit ist,
      3. nötige Reparaturen/Einstellarbeiten nach der Erholung (die mache ich nicht sofort nach einem 4-5-Stunden Ritt) am sauberen Rad durchgeführt werden. Das macht einfach mehr Spaß.

      Gespült wird mit dem Gartenschlauch, welcher von Frühjahr bis Spätherbst immer angeschlossen ist. Danach Fahrradreiniger auf einen Schwamm und dann das gesamte Rad damit abwischen (braucht wesentlich weniger Reiniger als das Rad einzuprühen) und noch einmal abspülen. Danach Lufttrocknung.
      Kette, Schaltwerk und -hebel reinige ich nur nach Bedarf mit Entfetter. Wichtig ist, daß man spätestens am nächsten Tag wieder Kettenöl aufträgt, wegen Rostbildung auf entfetteter Kette. Beim MB "wet lube", beim RR meist "dry lube". Spezielle Fahrradprodukte sind deutlich besser als Motorradkettenöl welches viel klebriger ist und den Dreck wie ein Magnet anzieht. Fahrradkettenöle auf Sillikonbasis sind etwas teurer aber die Kette lebt länger und läuft leichter. Gute Erfahrungen habe ich auch mit Diesel: Billig, reinigt, schmiert in einem Arbeitsgang. Aber Vorsicht mit lackierten Teilen und Hautkontakt.
      Die Federgabel bekommt noch 2-3 Tropfen Brunox Gabel Deo. Fertig. Das ganze dauert keine 10 Minuten und erhält das Rad quasi im Neuzustand - auch nach 10 Jahren und zehntausenden von Kilometern.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Norwegian1611 ()

    • Also in ganz schweren Fällen, wie im November nach meiner 75km Ostseesteilküstentour, bei der nur 75km Schlamm und Modder waren nach tagelangen Regenfällen , stelle ich mein Bike in die Dusche und dann darf es lauwarm duschen :rolleyes:

      Sonste bekommste den ganzen Mist nämlich gar nicht runter,wenn da drei Kilo Modder drauf sind. Paßte zu diesem Zeitpunkt auch gerade sehr gut,weil meine Frau in Hamburg bei unserer Tochter war den Tag und als sie abends nach Hause kam, stand das Bike schon wieder sauber in der Garage. Am nächsten Tag dann nur noch auseinandergerissen und alles neu geölt und gefettet.

      Ansonsten gehe ich eigentlich ganz locker mit der Putzerei um,halt dann, wenn ich meine, nun tut das mal Not. :thumbup:
    • schorre schrieb:

      Dreck ist der sichtbare beweis für die erbrachte leistung/strecke :rolleyes:
      Kurz mit dem gartenschlau und dannach etwas ölen und fertig


      Also Touren bzw. Racefahrer ist Dreck eher selten - zumindest nicht in dem Ausmaße wie wohl bei Euch ... ;)

      Aber der Gartenschlauch tuts auch bei mir .
      Danach trocken reiben , ölen und gut ...
      Ich lenke - also bin ich !